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Programm

22.03.2017

28

18:00 - 20:30 Uhr

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13:30 – 15:00

Senatssaal

Satellitensymposium

DGPPN: Von der manualisierten zur modularen Psychotherapie – Relevanz für Psychiatrie und

Psychosomatik

Vorsitz:

M. Driessen (Bielefeld), F. Hohagen (Lübeck)

Übersicht über die aktuelle Entwicklung in der Psychotherapie

F. Hohagen (Lübeck)

Die„dritte Welle“ der manualisierten Verhaltenstherapie

U. Schweiger (Lübeck)

Das Konzept einer schulenübergreifenden modularen Psychotherapie

K. Schnell (Göttingen)

14:00 – 17:30

Köhler-Zimmer im Harnack-Haus

Fortbildung

Ich schäme mich. Das bin ich mir selbst schuldig. - Scham und Schuld

Vorsitz:

M. Lammers (Hamburg)

Kosten Mitglieder: 200,- €; Nicht-Mitglieder: 250,- €

Emotionsbezogene Psychotherapie von Scham und Schuld: Ein Praxisseminar

• Einführung ins Behandlungskonzept

• Anwendung einer scham- und schuldaktivierenden Intervention

• Fallbeispiele

14:00 – 17:30

Lynen-Zimmer im Harnack-Haus

Fortbildung

Nonverbale Therapeut-Patient Interaktion

Vorsitz:

H. Lausberg (Köln)

Kosten Mitglieder: 200,- €; Nicht-Mitglieder: 250,- €

Ausbildungen in der nonverbalen Therapeut - Patient Interaktion basieren häufig mit Verhaltens-

maximen, wie z. B. „Öffnen Sie Ihre Körperhaltung“. Grundlagen- und klinische Forschung zum non-

verbalenVerhalten legen es jedoch nahe, diesen Ansatz kritisch zu hinterfragen. In dieser Fortbildung

wird anhand praktischer Übungen eine empirisch fundierte Methode zur nonverbalen Interaktion in

Therapeut - Patient Gesprächen vermittelt, deren wesentliche Elemente die objektiveWahrnehmung

des eigenen nonverbalen Verhaltens und das des Patienten sind. Ferner werden kreative nonverbale

Interventionen geübt, die aus körper- und bewegungsorientierten Psychotherapieverfahren für die

Anwendung in therapeutischen Gesprächen übernommen und modifiziert wurden.